Die Website von Dirk Vöpel – Mitglied des Deutschen Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Monat:  Juli2013

Helmut Brodrick

Helmut Brodrick

Helmut Brodrick

„Mit Dirk Vöpel haben wir den richtigen Mann für den Bundestag, der die Probleme der Bürger vor Ort kennt. Er ist bürgernah und engagiert. Er ist immer ansprechbar und einer, auf dem man sich verlassen kann. Deshalb wähle ich Dirk Vöpel.“

Helmut Brodrick
Vorsitzender des Betriebsrates der MAN Diesel & Turbo, Standort Oberhausen


Standpunkt | 05

05  |  Herausforderungen der digitalen Welt meistern.

In meinem Berufsalltag erlebe ich oft, dass sich viele Menschen mit der digitalen Welt überfordert fühlen. Dabei liegen gerade hier große Chancen für die deutsche Wirtschaft. Wir brauchen flächendeckend schnelle Internetverbindungen, jeder Schüler sollte einen Laptop haben und die Digitalisierung gehört ganz oben auf die Lehrpläne. Ein neuer Gründergeist muss durch Deutschland wehen. Das bedeutet für mich nicht, die Risiken und Gefahren aus den Augen zu verlieren. Aber nur wer sich in der digitalen Welt auskennt, kann sich auch in ihr behaupten.


Monika Piechula

Monika Piechula

Monika Piechula

„Dirk Vöpel tritt in große Fußstapfen. Am Anfang war ich skeptisch. Nach kurzer Zeit war ich jedoch von seiner Kompetenz überzeugt: Er wird für Oberhausen und Dinslaken gute Arbeit im Bundestag machen!“

Monika Piechula
Stv. Vorsitzende des SPD-Stadtverbands Dinslaken
Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Dinslaken-Hiesfeld


Standpunkt | 04

04  |  Rote Karte für Spekulanten und Steuerbetrüger.

Die Finanzkrise der letzten Jahre hat gezeigt, dass einige wenige Spekulanten ganze Volkswirtschaften in den Abgrund führen können. Die Werte, die in dieser Krise vernichtet worden sind, hätten wir dringend für bessere Bildung und Infrastruktur gebraucht, nicht für die Bereicherung einiger weniger. Und was spricht dagegen, strikte Regeln für Banken und Finanzmärkte einzuführen? Ich finde, hier steht der Staat schlicht und ergreifend in der Pflicht, Auswüchse zu verhindern. Auch Steuerbetrug gehört meiner Meinung nach stärker als bisher bekämpft. Wer bei uns gutes Geld verdient, der muss es auch wie jeder Arbeitnehmer versteuern und nicht in Steueroasen verstecken.


Maximilian Janetzki

Maximilian Janetzki

Maximilian Janetzki

„Dirk Vöpel ist nah bei den Menschen, ihren Problem und Sorgen. Als Oberhausener Kommunalpolitiker mit langer Erfahrung, weiß er, wo der Schuh drückt. In Berlin wird er sich für die Ausfinanzierung des Bildungssystems von der Kita bis zur Hochschule, für bessere Aufstiegschancen und für die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa einsetzen. Deshalb unterstütze ich Dirk Vöpel!“

Maximilian Janetzki
Vorsitzender der Oberhausener Jungsozialisten


Dirk Vöpel:

Mindestlohn ist auch gut für Oberhausen und Dinslaken

Der gesetzliche Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro ist eine der zentralen Forderungen im Regierungsprogramm der SPD. „Auch für Oberhausen und Dinslaken hätte das positive Folgen. Jetzt bestätigt sich nochmal, was wir Sozialdemokraten immer sagen: Eine SPD mit Verantwortung im Bund tut den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und den Kommunen gut.“ Das belegen Studien, zum Beispiel die von ver.di und der Gewerkschaft Nahrung – Genuss – Gaststätten (NGG) in Auftrag gegebene Untersuchung vom Pestel-Institut in Hannover. Mehr …


Standpunkt | 03

03  |  Familien brauchen mehr Unterstützung.

Ich weiß, wie schwierig es oft ist, den Alltag zu organisieren, wenn man Kinder hat. Familien und Alleinerziehende brauchen die Unterstützung der ganzen Gesellschaft. Nur so werden wir ein Land, in dem sich Paare wieder für mehr Kinder entscheiden. Eine hochwertige und gebührenfreie Betreuung in Kindertagesstätten und Schulen spielt für mich dabei eine zentrale Rolle. Wenn Väter und Mütter wissen, dass ihre Kinder gut versorgt sind, lassen sich Beruf und Familienleben viel leichter unter einen Hut bringen.


Standpunkt | 02

02  |  Jeder hat das Recht auf eine gute Bildung.

Noch immer bestimmt die soziale Herkunft eines Kindes ganz entscheidend darüber, welchen Bildungsweg es geht. Ich finde das unerträglich. Jedes Kind soll und muss die Förderung bekommen, die es braucht, egal wie viel Geld die Eltern haben. Damit das gelingt, will die SPD 20 Milliarden Euro zusätzlich in die Ausstattung von Schulen und in Lehrkräfte investieren. Das darf auf keinen Fall am Kompetenzstreit zwischen Bund und Ländern scheitern. Die Zusammenarbeit zwischen den staatlichen Ebenen muss zum Wohl der Kinder verbessert werden. Und auch nach der Schulzeit muss jungen Menschen die Chance auf einen selbstständigen Lebensweg gegeben werden. Das „Recht auf eine Ausbildung“ halte ich für einen sinnvollen und hilfreichen Schritt in diese Richtung.


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