Archiv:   August 2013


Jörg Bischoff

Jörg Bischoff

Jörg Bischoff

„Mit ganzer Kraft unterstütze ich Dirk Vöpel bei seiner Kandidatur für den Bundestag. Als selbstständiger Kaufmann weiß er Bescheid um die Sorgen und Anliegen der örtlichen Handwerker, ihrer Mitarbeiter und ihrer Familien. Ich bin sicher, dass wir mit ihm einen starken Vertreter in Berlin für unsere gemeinsamen Anliegen haben werden. Ich wünsche ihm viel Erfolg.“

Jörg Bischoff
Kreishandwerksmeister Oberhausen / Mülheim


Grandioses Finale der SPD-Sommerschule

Super besucht war der letzte Termin der diesjährigen SPD-SommerschuleUnd es wurden immer mehr: Phantastischer Abschluss der SPD-Sommerschule 2013 an und auf der Emscherinsel. Am Ende waren es so um die 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich beim letzten Termin der diesjährigen Sommerschule über die neuesten Entwicklungen in Sachen Kultur, Natur und Sport im grünen Herzen Oberhausens informieren wollten.


Peer Steinbrück:
„Gestalten statt Aussitzen“ – Das SPD-Sofortprogramm

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„Stillstand ist gefährlich: Es muss sich nicht alles, aber einiges ändern, damit unser Land stark bleibt und zusammenhält.“

Peer Steinbrück hat heute sein Programm für die ersten 100 Tage einer SPD-geführten Bundesregierung vorgestellt:

„Am 22. September 2013 endet die Zeit des politischen Stillstands in Deutschland. Deutschland ist ein starkes Land, aber es wird unter Wert regiert. Schwarz-Gelb sitzt Probleme aus und vertagt Entscheidungen. Wir brauchen einen Politikwechsel hin zu Tatkraft und Entschlossenheit, zu Überzeugungen und Werten. Wir brauchen eine Regierung, die gestaltet, statt nur verwaltet. Wir brauchen eine Bundesregierung, die Herausforderungen annimmt und in die Zukunft investiert – also eine rot-grüne Bundesregierung.

Ich will ein Deutschland, das stark ist, weil es gerecht zugeht. Die Richtschnur der Regierungspolitik einer von mir geführten Bundesregierung ist das Regierungsprogramm 2013-2017. In den ersten 100 Tagen nach Amtsübernahme wird eine Bundesregierung unter meiner Führung einen schnellen Politikwechsel umsetzen.

Dabei werden wir folgende Prioritäten setzen: Mehr …


Ulla Schmidt und Dirk Vöpel besuchen Lebenshilfe:

Gleichberechtigt am Leben teilhaben

Herzlich begrüßt wurde Ulla Schmidt auch von Egon Berchter, dem Namenspatron dieser Einrichtung  und Ehrenvorsitzenden der Lebenshilfe Oberhausen

Herzlich begrüßt wurde Ulla Schmidt auch von Egon Berchter, dem Namenspatron dieser Einrichtung und Ehrenvorsitzenden der Lebenshilfe Oberhausen

“Inklusion ist eine der großen Herausforderungen der heutigen Zeit”, stellt der Bundestagskandidat für Oberhausen und Dinslaken Dirk Vöpel fest. Bei einem Besuch des Egon-Berchter-Hauses der Lebenshilfe Oberhausen mit der Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden und Ex-Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt lernten die beiden Politiker Beschäftigte und Bewohner näher kennen. “Die heute noch typische Biografie eines behinderten Menschen muss durchbrochen werden, wenn wir Inklusion ernst nehmen. Nicht erst besonderer Kindergarten, dann Förderschule, dann Werkstatt und Wohnheim, sondern gemeinsames Lernen und Leben als vollwertiger Teil der Gesellschaft”, stellt Ulla Schmidt fest. Teilhabe ist ein Menschenrecht – und dieses wird auch in der Lebenshilfe Oberhausen gelebt. Mehr …


Standpunkt | 08

08  |  Inklusion: Ein gleichberechtigtes Leben für alle.

Ich bin überzeugt, dass Inklusion eine der größten, aber auch wichtigsten Herausforderung der heutigen Zeit ist. Es nützt nichts so zu tun, als ob man es irgendwie ganz in Ordnung findet oder politisch korrekt. Nein, wir müssen alle zusammen an den Lösungen arbeiten, damit alle Menschen – behindert oder nicht-behindert – gleichberechtigt am Leben teilhaben können.


Mit Ulla Schmidt bei der Lebenshilfe Oberhausen

Ulla Schmidt und Dirk Vöpel bei der Lebenshilfe

Ein wirklich beeindruckender, interessanter und manchmal auch nachdenklich stimmender Nachmittag im Egon Berchter-Haus der Lebenshilfe: Lebenshilfe-Vorsitzender Jürgen Fischer, Lebenshilfe-Bundesvorsitzende und Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, Dirk Vöpel und Einrichtungsleiterin Yvonne Knedlik im Gespräch mit Bewohnerinnen und Bewohnern.


Burkhard Drescher

Burkhard Drescher

Burkhard Drescher

„Sozialdemokraten stehen für das ‚Wir‘. Die Solidargemeinschaft muss dafür sorgen, dass gleiche Bildungschancen für alle jungen Menschen gegeben sind, sie muss dafür sorgen, dass niemand im Alter Armut erfahren muss. Deshalb muss ein gerechtes Steuersystem für den solidarischen Ausgleich sorgen. Nur die SPD ist der Garant für diese Solidargemeinschaft. Dirk Vöpel wird in Berlin diese Programmatik vertreten, dessen bin ich mir sicher.“

Burkhard Drescher
1997 bis 2004 Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen




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