Archiv:   September 2015

Investitionsprogramm des Bundes:

24,3 Millionen Euro für Oberhausen,
4,3 Millionen Euro für Dinslaken

Oberhausen und Dinslaken profitieren mit 24,3 bzw. 4,3 Mio. Euro vom Investitionsförderungsfonds des Bundes. Das geht aus dem Ausführungsgesetz hervor, das der NRW-Landtag heute beschlossen hat. Dirk Vöpel, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Oberhausen und Dinslaken, erklärt dazu:

„Das Investitionsprogramm des Bundes wird dringend erforderliche Zukunftsinvestitionen vorantreiben. Es gibt einen spürbaren Investitionsstau, der Schritt für Schritt beseitigt werden muss. Wir haben in Berlin immer wieder darauf hingewiesen, dass der Bund seiner Verantwortung für die Kommunen gerecht werden muss – auch und gerade gegenüber dem Koalitionspartner. Diese Beharrlichkeit zahlt sich nun ganz konkret auch für Oberhausen und Dinslaken aus. Mehr …


Oberhausener Jecken in Berlin:

MdB Dirk Vöpel trifft Vorgänger Wolfgang Grotthaus und die Alte Oberhausener Karnevalsgesellschaft

mdb_dirk_voepel_besuchergruppe_aok_600Anfang September reiste die Alte Oberhausener Karnevalsgesellschaft Weiß-Rot 1889 zu einem mehrtägigen Informationsbesuch nach Berlin. An der Spree leisteten die Jecken von der Ruhr nicht nur bereitwillig „Entwicklungshilfe“ in Sachen rheinischer Frohsinn, sondern absolvierten daneben ein dicht gepacktes und hochattraktives Besichtigungsprogramm in der Bundeshauptstadt. Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dirk Vöpel machte die Gruppe auch Station im Reichstag, wo die Oberhausener Karnevalisten auf der Plenartribüne zunächst die laufende Haushaltsdebatte verfolgen konnten. Im anschließenden Gespräch nahm sich Dirk Vöpel dann viel Zeit, um aus erster Hand über aktuelle Themen und die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages zu informieren. Mehr …


MdB Dirk Vöpel:

Krankenhausstrukturgesetz verbessern

Wir sind uns in der SPD-Bundestagsfraktion der schwierigen Situation vieler Krankenhäuser bewusst. Daher nehmen wir die Sorgen und Anfragen der Kliniken, die in Verbindung mit dem anstehenden Krankenhausstrukturgesetz geäußert wurden, sehr ernst. In den parlamentarischen Beratungen setzen wir unsdafür ein, den Gesetzesentwurf an entscheidenden Stellen zu verbessern. Mehr …




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