Die Website von Dirk Vöpel – Mitglied des Deutschen Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Dr. Ute Jordan-Ecker

Dr. Ute Jordan-Ecker

Dr. Ute Jordan-Ecker

„Die ASF unterstützt die Kandidatur von Dirk Vöpel als Bundestagskandidat für die SPD in Oberhausen und Dinslaken. Das ist nicht nur mit parteipolitischer Verbundenheit begründet. Vielmehr sind wir uns sicher, dass Dirk Vöpel die frauenpolitisch relevanten Forderungen, welche auch im Wahlprogramm der SPD verankert sind – wie z.B. die Quote, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf – mit allem Nachdruck vertreten wird.“

Dr. Ute Jordan-Ecker
Vorsitzende der ASF Oberhausen


Standpunkt | 07

07  |  Energie muss bezahlbar bleiben – Jetzt auf die Strompreisbremse treten

Viele werfen der Bundesregierung Missmanagement bei der Umsetzung der Energiewende vor. Aber das trifft’s eigentlich nicht so richtig. Ich kann überhaupt kein „Management“ mehr erkennen, nicht mal ein schlechtes. Schwarz-Gelb lässt einfach alles treiben. Das Ergebnis: Die Strompreise schießen ungebremst durch die Decke. Allein im Januar 2013 gab es beim Strom auf einen Schlag einen Preissprung von durchschittlich 13 Prozent. Das kann und darf so nicht weitergehen. Privathaushalte und Betriebe müssen schnell entlastet werden. Wir brauchen als Sofortmaßnahme eine deutliche Senkung der Stromsteuer. Eine Reform an Haupt und Gliedern des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ist überfällig.


Jürgen Buchmann

Jürgen Buchmann

Jürgen Buchmann

„Dirk Vöpel ist an Dinslaken genau so interessiert wie an Oberhausen. Das hat er schnell klar gemacht. Auch mit Kompetenz und Umgänglichkeit hat er sich unsere Unterstützung erarbeitet.“

Jürgen Buchmann
Vorsitzender SPD-Ratsfraktion Dinslaken



Ali Kaya

Ali Kaya

Ali Kaya

„Dirk Vöpel hat gezeigt, dass er gerne den direkten Draht zu den Vereinen sucht. Das mögen die Menschen hier vor Ort. Er wird das nach der Wahl auch so handhaben, da bin ich sicher.“

Ali Kaya
Vorsitzender SGP – Oberlohberg
Mitglied des Rates der Stadt Dinslaken


Dirk Vöpel:

„Stromsteuer senken,
Verbraucher entlasten“

Auf reges Interesse stieß der zweite Termin der SPD-Sommerschule zum Thema "Energiewende"

Auf reges Interesse stieß der zweite Termin der SPD-Sommerschule zum Thema „Energiewende“

Auf großes Interesse stieß auch der zweite Termin der diesjährigen SPD-Sommerschule. Knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung von EVO-Vorstand Bernd Homberg in das Biomasse-Heizkraftwerk in Sterkrade gefolgt, um über zentrale Fragen der Energiewende zu diskutieren. Und ein geeigneteres „Klassenzimmer“ für dieses spannende Thema hätte man auch kaum finden können. Denn hier auf dem Gelände des Kraftwerks lässt sich die Energiewende vor Ort besichtigen: Mehr …


Dieter Janßen

Dieter Janßen

Dieter Janßen

„Damit unsere Stadt selbstbestimmt und lebenswert bleibt, muss auch der Bund zur Verbesserung der kommunalen Finanzen Oberhausens und anderer armer Städte in unserer Region beitragen. Aufgrund seiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung ist Dirk Vöpel der richtige Fachmann, um unsere Interessen in Berlin zu vertreten. Oberhausen braucht einen Bundestagsabgeordneten, der in unserer Stadt verwurzelt ist und hier seinen Lebensmittelpunkt hat.“

Dieter Janssen
Bezirksbürgermeister von Sterkrade


Bertelsmann-Stiftung:
Finanzlage der Kommunen spitzt sich immer weiter zu

Jetzt schlägt auch die renommierte Bertelsmann-Stiftung Alarm: Im ihrem heute veröffentlichten „Kommunalen Finanzreport 2013“ warnt die Gütersloher Denkfabrik vor dem drohenden finanziellen Kollaps vieler Städte und Gemeinden in Deutschland. Die Kommunalexpertin der Stiftung Kirsten Witte sagte bei der Vorstellung des Berichts wörtlich:

„Die Spaltung in reiche und arme Kommunen vertieft sich. Viele Städte scheinen in einer Abwärtsspirale aus Überschuldung, Abwanderung und sinkender Attraktivität gefangen. […] Aus der Spirale sinkender Handlungsfähigkeit und wachsender sozialer Probleme führt nur ein gemeinsamer Kraftakt von Bund, Ländern und Kommunen.“

Dem ist aus meiner Sicht nichts eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Außer: Ich wünsche mir (und kämpfe für) eine Bundesregierung, die wenigstens annähernd über das gleiche Problembewusstsein verfügt. Der komplette Bericht findet sich hier:

„Kommunaler Finanzreport 2013 der Bertelsmann-Stiftung“


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