Die Website von Dirk Vöpel – Mitglied des Deutschen Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger
in Oberhausen und Dinslaken,

ob Fernsehen, Funk oder Presse: die meisten Medien verbreiten seit Wochen den Eindruck, als ob die Bundestagswahl am 24. September längst entschieden sei und die Wahl eigentlich nur stattfindet, weil Frau Merkel eben alle vier Jahre wiederzuwählen ist. Die Umfrageinstitute sehen durch die Bank einen "uneinholbaren Vorsprung" der amtierenden Kanzlerin, und der sei so gut wie in Beton gegossen. Noch ist nicht eine Stimme abgegeben, aber das Ergebnis soll schon feststehen? Ich finde, so wenig ernst genommen hat man die individuelle und souveräne Wahlentscheidung von Millionen Menschen schon lange nicht mehr. Wo also liegt der Fehler?

Der Fehler liegt darin, dass Medien und Umfragen den einzigen Faktor, der tatsächlich wahlentscheidend ist, nicht auf der Rechnung haben, nämlich Sie, die Wählerinnen und Wähler in diesem Land. Kein Rennen ist gewonnen, bevor man nicht im Ziel ist, und man kann auch noch zwei Meter davor stürzen. Das haben wir gerade erst bei der Landtagswahl im Mai erlebt. Niemand hat vier Wochen vor dem Wahltermin damit gerechnet, dass Hannelore Kraft tatsächlich abgewählt werden könnte. Mich eingeschlossen. Genau das ist aber passiert. Und so etwas passiert immer wieder. Weil die Wählerinnen und Wähler ihre eigenen Entscheidungen treffen und sich nicht einfach "berechnen" lassen. Und weil Wahlkämpfe dynamische Veranstaltungen sind, und Stimmungen und Stimmen schnell kippen können. Lassen Sie sich also keinen Bären aufbinden. Sie entscheiden. Und niemand sonst.

Wenn Sie dann zu der Auffassung kommen, dass ich Sie als Ihr direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Oberhausen und Dinslaken in Berlin gut vertreten habe, würde ich mich über Ihre Erststimme sehr freuen. Je größer Ihre Unterstützung, umso deutlicher wird man meine Stimme in Berlin hören.

Und wenn Sie wie ich der Meinung sind, dass es in Deutschland gerechter zugehen kann und muss, dann geben Sie Ihre Zweitstimme Martin Schulz und der SPD. Auf meiner Website finden Sie alle wichtigen Informationen über Personen und Programm der SPD zur Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis Oberhausen / Dinslaken.

Ein letztes Wort: Wie auch immer Sie sich entscheiden, gehen Sie auf jeden Fall zur Wahl. Auf dieses wichtige demokratische Grundrecht sollte man nicht freiwillig verzichten.

Es grüßt herzlich, Ihr

Dirk Vöpel MdB


Ali Kaya

Ali Kaya

Ali Kaya

„Dirk Vöpel hat gezeigt, dass er gerne den direkten Draht zu den Vereinen sucht. Das mögen die Menschen hier vor Ort. Er wird das nach der Wahl auch so handhaben, da bin ich sicher.“

Ali Kaya
Vorsitzender SGP – Oberlohberg
Mitglied des Rates der Stadt Dinslaken


Dirk Vöpel:

„Stromsteuer senken,
Verbraucher entlasten“

Auf reges Interesse stieß der zweite Termin der SPD-Sommerschule zum Thema "Energiewende"

Auf reges Interesse stieß der zweite Termin der SPD-Sommerschule zum Thema „Energiewende“

Auf großes Interesse stieß auch der zweite Termin der diesjährigen SPD-Sommerschule. Knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung von EVO-Vorstand Bernd Homberg in das Biomasse-Heizkraftwerk in Sterkrade gefolgt, um über zentrale Fragen der Energiewende zu diskutieren. Und ein geeigneteres „Klassenzimmer“ für dieses spannende Thema hätte man auch kaum finden können. Denn hier auf dem Gelände des Kraftwerks lässt sich die Energiewende vor Ort besichtigen: Mehr …


Dieter Janßen

Dieter Janßen

Dieter Janßen

„Damit unsere Stadt selbstbestimmt und lebenswert bleibt, muss auch der Bund zur Verbesserung der kommunalen Finanzen Oberhausens und anderer armer Städte in unserer Region beitragen. Aufgrund seiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung ist Dirk Vöpel der richtige Fachmann, um unsere Interessen in Berlin zu vertreten. Oberhausen braucht einen Bundestagsabgeordneten, der in unserer Stadt verwurzelt ist und hier seinen Lebensmittelpunkt hat.“

Dieter Janssen
Bezirksbürgermeister von Sterkrade


Bertelsmann-Stiftung:
Finanzlage der Kommunen spitzt sich immer weiter zu

Jetzt schlägt auch die renommierte Bertelsmann-Stiftung Alarm: Im ihrem heute veröffentlichten „Kommunalen Finanzreport 2013“ warnt die Gütersloher Denkfabrik vor dem drohenden finanziellen Kollaps vieler Städte und Gemeinden in Deutschland. Die Kommunalexpertin der Stiftung Kirsten Witte sagte bei der Vorstellung des Berichts wörtlich:

„Die Spaltung in reiche und arme Kommunen vertieft sich. Viele Städte scheinen in einer Abwärtsspirale aus Überschuldung, Abwanderung und sinkender Attraktivität gefangen. […] Aus der Spirale sinkender Handlungsfähigkeit und wachsender sozialer Probleme führt nur ein gemeinsamer Kraftakt von Bund, Ländern und Kommunen.“

Dem ist aus meiner Sicht nichts eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Außer: Ich wünsche mir (und kämpfe für) eine Bundesregierung, die wenigstens annähernd über das gleiche Problembewusstsein verfügt. Der komplette Bericht findet sich hier:

„Kommunaler Finanzreport 2013 der Bertelsmann-Stiftung“


Maria und Czeslaw Golebiewski

Maria und Czeslaw Golebiewski

Maria und Czeslaw Golebiewski

„Dirk Vöpel schätzen wir als aktiven Kommunalpolitiker, der sich für das multikulturelle Leben in Oberhausen einsetzt und die kulturellen Initiativen in unserer Stadt unterstützt. Er ist ein junger, weltoffener Mensch, der in der Politik auch bundesweit erfolgreich agieren wird.“

Maria und Czeslaw Golebiewski
Restaurant und Kultur-Cafe „Gdanska“




1...2021...24
X