Art 104c
Der Bund kann den Ländern Finanzhilfen für gesamtstaatlich bedeutsame Investitionen der finanzschwachen Gemeinden (Gemeindeverbände) im Bereich der kommunalen Bildungsinfrastruktur gewähren. Artikel 104b Absatz 2 und 3 gilt entsprechend.
Die Website von Dirk Vöpel – Mitglied des Deutschen Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Stichwort:  Koalitionsvertrag

Equal Pay Day 2018:

Entgeltgleichheit ist eine Frage der Gerechtigkeit

Am 18. März ist „Equal Pay Day“ – der „Tag für gleiche Bezahlung“ von Frauen und Männern. Er markiert in jedem Jahr symbolisch den Tag der Lohnlücke zwischen Männern und Frauen: Während Männer bereits ab dem 01.01. für ihre Arbeit bezahlt werden, arbeiten Frauen quasi bis zum 18.03. umsonst – und das für die gleiche bzw. gleichwertige Arbeit!

Der SPD Bundestagsabgeordnete für Oberhausen und Dinslaken, Dirk Vöpel, wird sich auch in dieser Legislaturperiode dafür einsetzen, dass die strukturellen Ungleichgewichte zwischen Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt konsequent abgebaut werden. Ein wichtiger Baustein dabei: Das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit. Mehr …


MdB Dirk Vöpel:

Koalition mobilisiert neun Milliarden Euro für Bildung und Wissenschaft

Anlässlich der Verständigung der Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD auf die Verteilung der im Koalitionsvertrag vereinbarten 9 Mrd. Euro für Bildung erklärt Dirk Vöpel, Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken:

„Insgesamt neun Milliarden Euro wird der Bund zusätzlich in dieser Legislaturperiode für die Finanzierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung aufwenden. Damit setzt der Bund gerade in Zeiten angespannter öffentlicher Haushalte ein wichtiges Signal. Bildung und Wissenschaft brauchen verlässliche Perspektiven. Deshalb hat die SPD sich dafür eingesetzt, dauerhaft die Bildungs- und Wissenschaftsfinanzierung zu verbessern und Planungssicherheit zu schaffen. Mit der Einigung konnte dieses Ziel nun mit drei Schritten erreicht werden: Mehr …


Offener Brief an meine Genossinnen und Genossen
in Oberhausen und Dinslaken:

Warum ich dem Koalitionsvertrag zustimmen werde

Liebe Genossinnen,
liebe Genossen,

eins vorweg: Ich habe keinen Wahlkampf gemacht, damit Angela Merkel Kanzlerin bleibt. Ich kenne auch niemanden in der SPD, der für eine große Koalition gekämpft hätte. Wir wollten kein „Weiter so!“. Wir hatten ein glasklares Wahlziel: Wir wollten eine rot-grüne Regierung und einen sozialdemokratischen Kanzler. Wir wollten einen echten Politikwechsel für unser Land. Dafür sind wir angetreten. Dafür haben wir gekämpft. In Oberhausen. In Dinslaken. Im ganzen Land. Mehr …


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