Art 104c
Der Bund kann den Ländern Finanzhilfen für gesamtstaatlich bedeutsame Investitionen der finanzschwachen Gemeinden (Gemeindeverbände) im Bereich der kommunalen Bildungsinfrastruktur gewähren. Artikel 104b Absatz 2 und 3 gilt entsprechend.
Die Website von Dirk Vöpel – Mitglied des Deutschen Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Monika Piechula

Monika Piechula

Monika Piechula

„Dirk Vöpel tritt in große Fußstapfen. Am Anfang war ich skeptisch. Nach kurzer Zeit war ich jedoch von seiner Kompetenz überzeugt: Er wird für Oberhausen und Dinslaken gute Arbeit im Bundestag machen!“

Monika Piechula
Stv. Vorsitzende des SPD-Stadtverbands Dinslaken
Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Dinslaken-Hiesfeld


Standpunkt | 04

04  |  Rote Karte für Spekulanten und Steuerbetrüger.

Die Finanzkrise der letzten Jahre hat gezeigt, dass einige wenige Spekulanten ganze Volkswirtschaften in den Abgrund führen können. Die Werte, die in dieser Krise vernichtet worden sind, hätten wir dringend für bessere Bildung und Infrastruktur gebraucht, nicht für die Bereicherung einiger weniger. Und was spricht dagegen, strikte Regeln für Banken und Finanzmärkte einzuführen? Ich finde, hier steht der Staat schlicht und ergreifend in der Pflicht, Auswüchse zu verhindern. Auch Steuerbetrug gehört meiner Meinung nach stärker als bisher bekämpft. Wer bei uns gutes Geld verdient, der muss es auch wie jeder Arbeitnehmer versteuern und nicht in Steueroasen verstecken.


Maximilian Janetzki

Maximilian Janetzki

Maximilian Janetzki

„Dirk Vöpel ist nah bei den Menschen, ihren Problem und Sorgen. Als Oberhausener Kommunalpolitiker mit langer Erfahrung, weiß er, wo der Schuh drückt. In Berlin wird er sich für die Ausfinanzierung des Bildungssystems von der Kita bis zur Hochschule, für bessere Aufstiegschancen und für die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa einsetzen. Deshalb unterstütze ich Dirk Vöpel!“

Maximilian Janetzki
Vorsitzender der Oberhausener Jungsozialisten


Dirk Vöpel:

Mindestlohn ist auch gut für Oberhausen und Dinslaken

Der gesetzliche Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro ist eine der zentralen Forderungen im Regierungsprogramm der SPD. „Auch für Oberhausen und Dinslaken hätte das positive Folgen. Jetzt bestätigt sich nochmal, was wir Sozialdemokraten immer sagen: Eine SPD mit Verantwortung im Bund tut den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und den Kommunen gut.“ Das belegen Studien, zum Beispiel die von ver.di und der Gewerkschaft Nahrung – Genuss – Gaststätten (NGG) in Auftrag gegebene Untersuchung vom Pestel-Institut in Hannover. Mehr …


Standpunkt | 03

03  |  Familien brauchen mehr Unterstützung.

Ich weiß, wie schwierig es oft ist, den Alltag zu organisieren, wenn man Kinder hat. Familien und Alleinerziehende brauchen die Unterstützung der ganzen Gesellschaft. Nur so werden wir ein Land, in dem sich Paare wieder für mehr Kinder entscheiden. Eine hochwertige und gebührenfreie Betreuung in Kindertagesstätten und Schulen spielt für mich dabei eine zentrale Rolle. Wenn Väter und Mütter wissen, dass ihre Kinder gut versorgt sind, lassen sich Beruf und Familienleben viel leichter unter einen Hut bringen.


Standpunkt | 02

02  |  Jeder hat das Recht auf eine gute Bildung.

Noch immer bestimmt die soziale Herkunft eines Kindes ganz entscheidend darüber, welchen Bildungsweg es geht. Ich finde das unerträglich. Jedes Kind soll und muss die Förderung bekommen, die es braucht, egal wie viel Geld die Eltern haben. Damit das gelingt, will die SPD 20 Milliarden Euro zusätzlich in die Ausstattung von Schulen und in Lehrkräfte investieren. Das darf auf keinen Fall am Kompetenzstreit zwischen Bund und Ländern scheitern. Die Zusammenarbeit zwischen den staatlichen Ebenen muss zum Wohl der Kinder verbessert werden. Und auch nach der Schulzeit muss jungen Menschen die Chance auf einen selbstständigen Lebensweg gegeben werden. Das „Recht auf eine Ausbildung“ halte ich für einen sinnvollen und hilfreichen Schritt in diese Richtung.



Friedhelm van den Mond

Friedhelm van den Mond

Friedhelm van den Mond

“Mit Dirk Vöpel hätten wir einen Mann für den Bundestag, den wir kennen, der sich engagiert, der unsere Interessen energisch vertritt und der ein echter Oberhausener Jung’ ist. Ich bin sicher, gemeinsam schaffen wir es, Dirk Vöpel für Oberhausen und Dinslaken in den Bundestag zu bringen.”

Friedhelm van den Mond
Alt-Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen


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