Stichwort:  Stadtentwicklung

Heute im Bundeskabinett:

Gemeinsam gegen Wohnungslosigkeit vorgehen

Heute behandelt das Bundeskabinett den Nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit. Der Aktionsplan ist die erste bundesweite Strategie zur Überwindung der Obdach- und Wohnungslosigkeit in Deutschland bis 2030.

Die Zeit drängt. Im Koalitionsvertrag haben wir uns vorgenommen, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu überwinden. Mit dem heute im Kabinett beschlossenen Nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit macht die Bundesregierung ein bundesweit abgestimmtes, gemeinsames Engagement von allen staatlichen Ebenen und zivilgesellschaftlichen Organisationen möglich. Es ist gut, dass es nun eine Strategie gibt und damit ein starkes Signal an alle betroffenen Menschen gesendet wird: Wir handeln. Mehr …


SPD Oberhausen-West besichtigt neues Stadtarchiv:

Mehr als ein Archiv, sondern ein kulturelles Zentrum für Lirich

banner_ov_west_neuMit dem bevorstehenden Umzug des Stadtarchivs vom Tackenberg nach Lirich erhält das Langzeit-Gedächtnis der Oberhausener Stadtgeschichte einen neuen attraktiven Standort mit deutlich mehr Speicher-Kapazität. Davon konnten sich Mitglieder des SPD-Ortsvereins Oberhausen-West und interessierte Bürgerinnen und Bürger an Ort und Stelle in der ehemaligen Hauptschule Lirich überzeugen. Bei einem Rundgang durch die fast fertiggestellten, aber noch nicht befüllten Magazine des altehrwürdigen Schulgebäudes an der Eschenstraße stellten Kulturdezernent Apostolos Tsalastras und Archivleiter Dr. Otto Dickau die Räumlichkeiten vor und informierten über den zeitlichen Ablauf des Umzugs. Mehr …


Standpunkt | 09

09  |  Den demographischen Wandel aktiv gestalten.

Der demographische Wandel ist die wahrscheinlich größte Herausforderung der nächsten Jahrzehnte. Ich will mich dafür einsetzen, dass die Städtebauförderung noch stärker als bisher auf die Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft ausgerichtet wird. Denn ein Schlüssel zur Wiederbelebung der Innenstädte sind die vielen jungen „Alten“, die liebend gerne zurück in die Städte ziehen würden. Voraussetzung hierfür sind jedoch: Ein attraktiver seniorengerechter Wohnraum, gute Nahversorgung und entsprechende Freizeitangebote.